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Infos: Schützenhaus

 Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wissenswerte über unser Schützenhaus.

Der erste Schießstand der SG Heddesheim wurde am nördlichen Dorfrand von Heddesheim, dort wo jetzt der Hundezucht- und der Kleintierzuchtverein ihre Domizile haben, zusammen mit einem Aufenthaltshäuschen gebaut. Geschossen wurde hier mit Scheibengewehren auf 150 m, für die man auch selbst die Bleikugeln goß.  Diese erste Schießanlage wurde vom Schützenverein später aus unbekannten Gründen wieder aufgegeben.

Danach bestand eine Schießanlage auf dem alten Sportplatz an der Schrießheimer Straße . Hier wurde mit Luft- und KK-Gewehren geschossen. Auch ein kleines Vereinshaus fehlte nicht.

 

Schlechte Bodenverhältnise (Wasser) und die veränderte „politische Großwetterlage“ Mitte der 30er Jahre, ließen bald die Aktivitäten des Vereins in dieser Schießanlage mehr und mehr schwinden und bei Beginn des II. Weltkrieges 1939 ganz zum Erliegen kommen. Seit der Wiedergründung des Vereins im Jahr 1953 fanden die schießsportlichen Aktivitäten in den Sälen der Heddesheimer Lokale „Hirsch“ und „Engel“ statt. Geschossen wurde hier mit Luftgewehren auf 10 m Distanz. Die in diesen Gaststätten improvisiert betriebenen Schießstände genügten aber zunehmend nicht mehr den sportlichen Erfordernissen, so dass man nach anderen Örtlichkeiten Ausschau hielt.

Im Jahr 1957 stellte das Vereinsmitglied Alfred Krauß dem Verein ein Grundstück (auf Erbpacht) am Bundesbahnhof zur Verfügung, welches dann auch zur Bebauung freigegeben wurde. Unter Leitung der damals amtierenden Oberschützenmeister Willi Schimpf und später Ernst Jöst wurden zunächst 7 Luftgewehrstände gebaut, auch mit einem Aufenthaltsraum und einer Lokalität. In den nachfolgenden Jahren wurde dann diese Schießanlage unter Mitwirkung vieler Mitglieder und Freunde des Vereins, erweitert und vollendet.Der Bau des neuen jetzigen Schützenhauses wurde im Jahr 2001 begonnen. Richtfest war bereits am 01.06.2001. Fertiggestellt im Jahr 2002, wurde das Schützenhaus in nur 12 Monaten gebaut. Diese kurze Bauzeit war ein Verdienst der zahlreichen aktiven Vereinsmitglieder und deren Ehepartner.

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